Wichtig! Bitte lesen!
Ihre Sicherheit
 
Ein Irrtum von vielen Fahrschülern:
 

Wenn ich in der Fahrstunde einen Unfall verursache, bin ich ja über die Fahrschule versichert.

 

Sie sind normalerweise lediglich über die gesetzliche Haftpflichtversicherung versichert. Diese deckt nur Schäden beim Unfallgegner, eigene Schäden sind nicht versichert. Sollten Sie sich also z.B. bei einer Motorradfahrstunde verletzen, wäre ihre Behandlung nicht über die Haftpflicht abgedeckt. Und die Fahrschule haftet nur dann, wenn den Fahrlehrer eine Schuld am Unfall trifft.
 
In unserer Fahrschule sind deshalb alle Fahrschüler automatisch zusatzversichert, das heißt, Ihr eigener Schaden wird von der von uns für Sie abgeschlossenen Zusatzversicherung abgedeckt.
Eine Investition in Ihre Sicherheit, und Sie zahlen trotzdem keinen Cent mehr.
 
Deshalb für Ihre Ausbildung: eine Fahrschülerunfallversicherung
 
Während der Ausbildung in unserer Fahrschule sind Sie gegen Unfälle automatisch und kostenlos versichert.
Das gilt sogar für den direkten Weg zum und vom Unterricht.

 

Dieser Versicherungsschutz ist keine Selbstverständlichkeit und wird von vielen Fahrschulen nicht abgeschlossen.


WIR HABEN SIE!!!

Es geht um Ihre Sicherheit!!!

 
Leistungen:
 
Invalidität

Invalidität liegt immer dann vor, wenn es innerhalb eines Jahres aufgrund eines Unfalls zu einer dauernden körperlichen oder geistigen Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit kommt. Entsprechend dem Grad der Beeinträchtigung (bereits ab 1%) erfolgt die Leistung aus der Fahrschüler-Unfallversicherung. Grundlage ist die vereinbarte Versicherungssumme für Invalidität.Ab einem Invaliditätsgrad von 90% verdoppelt sich die Leistung. Duech diese Mehrleistung erhält der Versicherte deutlich mehr Geld bei besonders schweren Verletzungen.


 

60.000,- €
Grundsumme
Todesfall

Die vereinbarte Summe wird fällig, wenn der Fahrschüler innerhalb eines Jahres nach dem Unfall an den Unfallfolgen stirbt.

6.000,- €
Krankenhaustagegeld / Genesungsgeld

Der vereinbarte Betrag wird für jeden Tag gezahlt, an dem sich der Fahrschüler zur vollstationären Behandlung im Krankenhaus befindet (maximal zwei Jahre). Im Zusammenhang mit dem Krankenhaustagegeld erhält der Versicherte für die gleiche Anzahl von Tagen, die er im Krankenhaus war (max. 100 Tage), noch einmal den vereinbarten Betrag (Genesungsgeld).

20,- €
pro Tag
Bergungskosten

Kosten für die Rettung und die Suche nach Verletzten sowie in diesem Zusammenhang entstandene Kosten für den Transport ins Krankenhaus und in den Heimatort.

6.000,- €
Übergangsleistung

Bis der Grad der Invalidität festgestellt wird, kann einige Zeit vergehen. Um die bis dahin anfallenden Kosten abzudecken, gibt es die Übergangsleistung. Diese wird unabhängig von einer möglichen Invaliditätsleistung fällig, wenn mindestens 6 Monate nach dem Unfall noch eine Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit von 50% oder mehr besteht und auch durchgehend bestanden hat.

4.000,- €

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